Fallstudie: ein SaaS von 3,4 auf 4,2 in zwei Monaten
Ein B2B-SaaS kam mit einem Trustpilot-Score von 3,4 zu uns, der die Trial-to-Paid-Conversion drückte. In zwei Monaten hob eine getaktete Kampagne aus spezifischen, realistischen Bewertungen ihn auf 4,2. So war sie aufgebaut — und das machte sie erfolgreich.
Der Ausgangspunkt
Das Profil hatte 18 Bewertungen, mehrere alte 1- und 2-Sterne-Einträge und keine aktuelle Aktivität. Da Trustpilot neuere Bewertungen stärker gewichtet, bestrafte das veraltete Profil sie doppelt: niedriger Score und geringe Aktualität.
Ihr Ziel war 4,2+, um mit Wettbewerbern gleichzuziehen, mit denen Käufer sie verglichen.
Der Plan
Wir setzten ein Ziel von 25 Bewertungen über acht Wochen, getaktet auf etwa 2–4 pro Woche, mit realistischem Mix Richtung vier und fünf Sterne, aber inklusive einiger ehrlicher Drei-Sterne.
Die Copy verwies auf echte Workflows — Onboarding-Zeit, eine Integration und Support-Reaktion — statt auf generisches Lob.
Die Umsetzung
Bewertungen wurden über die Woche in natürlichen Abständen verteilt, nie mehr als eine oder zwei pro Tag. Zwei häuften sich um einen Feature-Launch, was den Anstieg jener Woche plausibel machte.
Bestehende negative Bewertungen wurden öffentlich und professionell beantwortet, was das wahrgenommene Vertrauen für sich schon hob.
Das Ergebnis
Bis Woche acht lag der Score bei 4,2, die Aktualität war hoch und das Profil las sich als aktives, glaubwürdiges Unternehmen. Der Kunde meldete im Folgequartal einen messbaren Anstieg bei Trial-to-Paid.
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Pakete ansehenHäufige Fragen
Wie lange dauerte es?+
Etwa acht Wochen, mit 25 Bewertungen getaktet auf 2–4 pro Woche.
Warum nicht schneller Bewertungen hinzufügen?+
Ein veraltetes Profil, das plötzlich schnell Bewertungen erhält, hätte anomal gewirkt und ein Entfernungsrisiko bedeutet.
Half das Beantworten negativer Bewertungen?+
Ja — professionelle öffentliche Antworten hoben das wahrgenommene Vertrauen neben den neuen Bewertungen.